„Zukunft für Tshumbe“
Goinger Organisation berichtet von der prekären Lage von Frauen im Kongo
Manuela Erbert-Telemaque engagiert sich seit elf Jahen im kongolesischen Tshumbe, das längst zu ihrer zweiten Heimat geworden ist.
© Zukunft für Tshumbe
Die Gründerin der Nicht-Regierungsorganisation, Manuela Erber-Telemaque, lenkt den Blick auf jene Mütter, deren Alltag nicht mit Blumensträußen und Frühstück im Bett beginnt – sondern mit Hunger, Angst, Gewalt und unvorstellbarem Durchhaltevermögen.
Kommentare