Tiroler Jugendliche als Spitzenreiter im Erste-Hilfe-Wettbewerb
Beim 24. Bundesbewerb für Erste Hilfe des Österreichischen Jugendrotkreuzes am Maltschacher See in Kärnten haben Tiroler Schüler:innen beeindruckende Leistungen gezeigt. Die Mittelschule Kematen sicherte sich den Bundessieg in der Kategorie Lebensretter:innen, während das BG/BRG Sillgasse aus Innsbruck den zweiten Platz in der Kategorie Erste Hilfe Meister belegte.
Thomas Rieser, Bundesreferent für Aus-, Fort- und Weiterbildung beim Österreichischen Jugendrotkreuz, betonte die Herausforderungen des Wettbewerbs: „Erste Hilfe ist einfach, nicht so ganz einfach ist es aber vor den strengen Augen erfahrener Bewerter:innen alles richtig zu machen.“ Insgesamt 135 Jugendliche traten an, um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Erste Hilfe kennt kein Alter
In der Kategorie Lebensretter:innen triumphierte das Team der Mittelschule Kematen, bestehend aus Valentino Cirabisi, Luca Gumbold, Emma Köll, Ena Vukovic, Lena Ragg und ihrem Begleitlehrer Thomas Langecker. Das BG/BRG Sillgasse aus Innsbruck überzeugte bei den älteren Teilnehmer:innen mit einem zweiten Platz und einem weiteren goldenen Leistungsabzeichen.
Philipp Schumacher, Landesgeschäftsführer des Jugendrotkreuzes Tirol, äußerte sich stolz über die Leistungen: „Wir gratulieren allen jungen Ersthelfer:innen und freuen uns über die exzellenten Platzierungen unserer Tiroler Teams.“
Der Wettbewerb zeigte, dass Erste Hilfe keine Altersgrenze kennt und die Jugend bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Die beeindruckenden Ergebnisse der Tiroler Teams sind ein Zeichen für die Qualität der Ausbildung und das Engagement der Schüler:innen.
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