Bindung und Gemeinschaft
Oxidierte Ungerechtigkeit: Taxispalais zeigt Kapitel II der „Trilogie der Töchter“
„Copper I“ heißt diese Arbeit von Kirtika Kain. Kupfer und Harz verschmelzen zu einem abstrakten Bildnis mit starkem Farbenspiel.
© GUENTER KRESSER
Bittere Realität statt Utopie: Der zweite Teil der Trilogie der Töchter entstand als Replik auf die Megalomanie politischer „Supersöhne“ und beherbergt Werke von KünstlerInnen, die sich mit ihrer Herkunft auseinandersetzen.
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