Radlobby-Kritik in Innsbruck
Fehlende Umleitungen, schmale Streifen: Radfahrer fühlen sich bei Baustellen benachteiligt
Auf der stark frequentierten Radachse durch die Höttinger Au wird der Belag saniert – Umleitungen waren anfangs keine ausgeschildert.
© Radlobby Tirol
Bei der Sperre einer Haupt-Radachse in Innsbruck waren anfangs keine Umleitungen ausgeschildert, neben einer anderen Baustelle müssen sich Fußgänger und Radfahrer einen engen Streifen teilen: Nicht nur hier sieht die Radlobby Tirol den Radverkehr benachteiligt. Die Stadtführung zeigt sich bemüht.
Kommentare