Unverständnis bei Zuständigen
Brief vom Bürgermeister: Wörgl will Schulsozialarbeit des Landes kündigen
Die Schulsozialarbeit müsse fixer Bestandteil des Alltags an der Schule sein, sagt Elke Luwitsch (rechts) von der Kinder und Jugend GmbH.
© Falk/Luwitsch
Er wolle die Zusammenarbeit ehestmöglich beenden, so Wörgls Bürgermeister in einem Brief an die Zuständigen für die Schulsozialarbeit in Tirol. Das sorgt dort für großes Unverständnis. Man plane ab Herbst ein eigenes Angebot, heißt es indes aus Wörgl.
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