„Zwickmühle“ im Tourismus

Mehr Nächtigungen, weniger Wertschöpfung: Warum die Preise eigentlich zu niedrig sind

Stadtbummel statt Wanderung: der Regen zieht viele Touristen in Tirols Hauptstadt.
© Thomas Boehm / TT

Der heimische Tourismus müsste eigentlich die Preise weiter erhöhen, um langfristig gewinnbringend zu arbeiten. Doch die Menschen stöhnen jetzt schon unter der Zahlungslast, Buchungen laufen aktuell verhalten. Und dann ist da auch noch das Wetter. Und jetzt?