Coach tritt auf Euphoriebremse
WSG stürmte gleich an die Spitze: „Wir müssen aber die Kirche im Dorf lassen“
Die WSG jubelte ausgelassen – Marco Boras und Johannes Naschberger (r.) gratulierten Valentino Müller (l.) zum Doppelpack.
© gepa/Schönherr
Rund um Kapitän Valentino Müller zeigte die WSG Tirol beim 4:2 gegen Hartberg viel Offensivpower, was auch an drei „Neuen“ an vorderster Front liegt. Die Wattener sind nach Runde eins Tabellenführer.
Kommentare