Nach Krisen-Gipfel
Streit um Rechtsanspruch auf Betreuung: Land Tirol prüft Finanz-Modelle der Gemeinden
Noch hängt das Rechtsanspruchsmodell auf Kinderbetreuung in Tirol in den Seilen.
© HANS KLAUS TECHT
Im offenen Streit zwischen den Tiroler Gemeinden und dem Land ob der Finanzierung des von ÖVP und SPÖ geplanten „Rechtsanspruchs auf Vermittlung eines Kinderbetreuungsplatzes“ ging heute im Landhaus nach einem Krisen-Gipfel zwar kein weißer Rauch auf, eine Einigung scheint aber in Reichweite. Das Land prüft nun Vorschläge des Gemeindeverbandes. Innsbrucks Bürgermeister Anzengruber ist indes verärgert – der Städtebund blieb außen vor.
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