🎧 Podcast-Serie „Tatort Tirol“

Vorbild für Bestatter in der Literatur: Christine Pernlochner-Kügler im Gespräch

Christine Pernlochner-Kügler leitet ein Bestattungsinstitut. Die Philosophin gilt auch als literarisches Vorbild.

Christine Pernlochner-Kügler ist Psychologin, Bestatterin und Leiterin des Innsbrucker Bestattungsinstitutes Neumair.

Sie ist die Bestatterin, bei der der Tiroler Krimiautor Bernhard Aichner ein halbes Jahr lang gearbeitet hat, um sich auf seinen Beststeller „Die Totenfrau“ oder den Totengräber Max Broll vorzubereiten. Christine Pernlochner-Kügler hat keine Hemmungen, was Leichen oder Sterben angeht. Deshalb redet sie auch über das Tabuthema Sterben.

Pernlochner-Kügler berichtet im Podcast „Tatort Tirol“, wie etwa beim Bestatter mit Toten umgegangen wird. Werden sie wirklich geschminkt, um wieder hübsch zu sein?

Auf die konkreten „unglücklichen Ereignisse“ rund um die Erdbestattung einer Innsbruckerin geht dieser Podcast nicht ein. Vielmehr berichtet Pernlochner-Kügler über das, was die Tätigkeit von Bestattern und Bestatterinnen im Alltag bedeutet – nämlich rund um die Uhr physisch wie psychisch knochenharte Arbeit. „Dass hierbei auch mitunter Fehler passieren, liegt in der Natur des Menschen.“ Und sie spricht darüber, wie es ihr persönlich in diesem Job geht.

Viel Spaß beim Hören der aktuellen Folge von „Tatort Tirol“, dem Crime Podcast der Tiroler Tageszeitung.

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