28-Jähriger starb qualvoll

Fixiert, sediert, kollabiert: Ermittlungen nach Tod in Innsbrucker Psychiatrie

Rund ein Viertel aller Patienten, die gegen oder ohne ihren Willen eingewiesen werden, erleben eine Fixerung.
© www.imago-images.de/Rolf Poss

Ein 28-Jähriger stirbt, nachdem er an der Innsbrucker Psychiatrie am Bett festgegurtet wurde. Seine Mutter nennt das „unwürdig und absolut sinnlos.“ Jetzt untersucht die Staatsanwaltschaft den Fall, der Licht auf eine schon länger umstrittene Praktik wirft.