Rücklagen bereits aufgebraucht
Innsbruck schlitterte ins Pensions-Fiasko: Stadt muss 200 Millionen zahlen
Bis voraussichtlich 2050 muss die Stadt Innsbruck für Pensionen der ehemaligen Stadtwerke-Mitarbeiter bei den Kommunalbetrieben aufkommen.
© Rita Falk / Tiroler Tageszeitung
Das Sondervermögen der Stadt Innsbruck für Pensionsleistungen an ihre Kommunalbetriebe ist aufgebraucht. Es hätte bis 2050 reichen sollen. Bereits 2017 war allerdings klar, dass es sich mit dem Pensionsfonds nicht ausgeht. Das kostet die Stadt jetzt jährlich bis zu 20 Mio. Euro.
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