Drama vor dem Henkersbeil
Den langsamen Tod im Nacken: So ist die letzte Festwochen-Oper „Ifigenia in Tauride“
V.l.n.r.: Suzanne Jerosme als Pilades, Karolina Bengtsson als Dori, Rocio Pérez als Ifigenia, Rafał Tomkiewicz als Orest und Alasdair Kent als Toante.
© Birgit Gufler
Mit „Ifigenia in Tauride“ ging am Mittwoch die letzte Opernpremiere der Innsbrucker Festwochen über die Bühne – musikalisch beeindruckend, dramaturgisch jedoch eher zäh.
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