Innsbruck fand den Orgel-Star

Der Brite Josef Laming gewann den renommierten Paul-Hofhaimer-Preis

Die Preisträger: Nadal Roig i Serralta, Giulia Ricci und Josef Laming (v.l.).
© IKM/Bär

Der 29-Jährige Organist sicherte sich in den vergangenen Tagen den ersten Platz. Auf dem zweiten landeten der Spanier Nadal Roig i Serralta und Giulia Richi aus Italien.

Innsbruck – Der Paul-Hofhaimer-Preis, die nur alle drei Jahre vergebene, international hochrenommierte Innsbrucker Auszeichnung für Orgelmusik, geht 2025 an dn 29-jährige Briten Josef Laming. Er setzte sich nach mehreren Durchgängen an verschiedenen historischen Orgeln im Innsbrucker Stadtgebiet gegen den Spanier Nadal Roig i Serralta und die Italienerin Giulia Ricci durch, die, die Jury unter dem Vorsitz von Michael Schöch ex aequo auf den zweiten Platz wertete.

An den Vorausscheidungen nahmen heuer 18 internationale tätige Musikerinnen und Musiker teil. Gespielt wurden „alte Meister“ von Bach über Buxtehude bis Froberger. Das feierliche Abschlusskonzert der drei Preisträger:innen ging am Freitagabend in der Innsbrucker Hofkirche über die Bühne.

Der Paul-Hofhaimer-Preis – benannt nach Maximilians Hoforganisten (1459–1537) – ist mit 5000 Euro dotiert. Die Zweitplatzierten erhalten 3500 Euro Preisgeld. Vergeben wird er seit 1969. (TT)