Persönlicher Erfolg neu gedacht
Kettenbrücke bietet Laufbahnmodelle für Abwechslung und Entfaltung im Pflege-Job
Persönliche Weiterentwicklung, Ausbau der fachlichen Expertise, Abwechslung im Laufe der vielen Arbeitsjahre – das wünschen sich junge Pflegekräfte und spiegeln somit die aktuellen Trends am Arbeitsmarkt wider. Motivierte und engagierte Mitarbeitende, echte Expert*innen und Loyalität zum Team und Arbeitgeber – darum geht es der Kettenbrücke, wenn sie Mitarbeitende in ihrer beruflichen Entwicklung begleiten. Und dafür hat die Innsbrucker Privatklinik ein eigenes Laufbahnmodell für die Pflege eingeführt.
Win-Win-Situation
Mit der Akademisierung der Ausbildung haben viele Berufseinsteiger*innen eine solide Allgemeinbildung oder eine erste Pflegeausbildung zur Pflegefachassistenz (PFA) bzw. diplomierten Krankenpflegekraft (DGKP). In den ersten Berufsjahren geht es oft darum, zu entscheiden, wo sie im Laufe ihrer Arbeitsjahre hin möchten. „Es gibt mittlerweile eine Reihe an Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung mit entsprechenden Veränderungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Eine gezielte Entwicklung im Unternehmen ist eine Win-win-Situation für beide Seiten“, erklärt Kettenbrücke-Pflegedirektorin DGKP Petra Potocnik, MA BA.
Planvolle Spezialisierung
Im Rahmen der Laufbahnplanung, die an der Privatklinik Kettenbrücke in jährlichen Entwicklungsgesprächen der Führungskräfte mit den Mitarbeitenden Thema ist, werden mögliche Spezialisierungen abgestimmt. „Im Wesentlichen gibt es drei Wege: Ich kann mich zur Fachexpertin weiterentwickeln, als Führungskraft in die Mitarbeiterführung einsteigen oder meine didaktischen Fähigkeiten ausbauen und eine pädagogische Laufbahn anstreben“, fasst Petra Potocnik zusammen. Die meisten Weiterqualifikationen unterstützt die Privatklinik Kettenbrücke sowohl finanziell, als auch mit entsprechenden Dienstfreistellungen.
Vielfältige Perspektiven
In jeweils drei Ausbildungsstufen können Pflegeexpert*innen an der Kettenbrücke ihre Karriereperspektiven ausbauen. Spezialisierungen für Expertenpositionen beinhalten etwa Wundmanagement, Intensivpflege, Anästhesiepflege oder Schmerzmanagement. In der Führungslaufbahn übernehmen Pflegekräfte immer mehr Teamverantwortung bis hin zur Leitung ganzer Bereiche. Die Pädagogiklaufbahn wiederum beginnt mit der Koordination und Planung der praktischen Ausbildung in der jeweiligen Abteilung.
Investition in die Zukunft
„In allen Bereichen ist es uns wichtig, die Mitarbeitenden in ihrer beruflichen Entwicklung gut zu begleiten, ich sehe das auch als Investition in die Zukunft unserer Privatklinik“, so Kettenbrücke Geschäftsführerin Mag. Annette Leja. Das Laufbahnmodell in der Pflege ist nämlich die ideale Basis für eine vorausschauende Nachfolgeplanung.
Weitere Informationen: Privatklinik Innsbruck | Kettenbrücke