Kostenschlüssel fixiert
Megaprojekt auf Schiene: Einigung über Unterführung am Innsbrucker Hauptbahnhof gelungen
Mit einer unterirdischen Fuß- und Radwegverbindung von der Heiliggeiststraße bis zur Anzengruberstraße soll Tirols wichtigster Verkehrsknotenpunkt besser erschlossen und die „Durchschneidung“ der Innenstadt durch die Bahnanlagen abgemildert werden.
© ÖBB/Gerhard Berger
Nach langen, schwierigen Verhandlungen ist die Planungsvereinbarung für die große Rad- und Fußwegunterführung am Innsbrucker Hauptbahnhof jetzt unter Dach und Fach. ÖBB, Land Tirol und Stadt Innsbruck haben sich auch auf eine Kostenaufteilung für das mehr als 43 Mio. Euro schwere Projekt geeinigt. Doch bis zur Umsetzung ist es noch ein weiter Weg.