Details zum Budgetentwurf

Kaum noch Spielräume: Innsbruck will sich 2026 „aufs Notwendige konzentrieren“

Die budgetären Rahmenbedingungen sorgen bei Finanzdirektor Martin Rupprechter, Bürgermeister Johannes Anzengruber und Finanzausschuss-Obmann Dejan Lukovic (v. l.) für eher ernste Mienen.
© Michael Domanig

Schwierige Wirtschaftslage, immer mehr Aufgaben, drohende Budgethämmer: Große Sprünge sind im Innsbrucker Haushalt für 2026 nicht drin. Die Stadtführung plant den Verkauf „einzelner“ Wohnungen, wird Gebühren erhöhen – und will trotz allem weiter „gezielt investieren“.

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