Entminungsdienst im Einsatz
Viel Staub, wenig Splitter: Was bleibt, wenn das Militär Weltkriegsbomben sprengt
Werner Tobisch, stellvertretender Leiter des Entminungsdienstes des Bundesheers, mit einer 500 Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg kurz vor deren Sprengung.
© APA/Fohringer
Von Handgranaten bis zur 500 Kilogramm-Fliegerbombe: Der Entminungsdienst des Bundesheers hat heuer schon 40 Tonnen Kriegsmaterial vernichtet. Ein Besuch am Truppenübungsplatz Allentsteig, wo diese Woche drei Mal gesprengt wurde.