Polit-Aufreger in Innsbruck

„Vermögen wird verscherbelt“: Opposition kritisiert „Verschiebung“ von 170 Stadtwohnungen

Eigentümerwechsel: Im Bereich Langstraße 2–24 in Pradl sollen in Summe 170 Wohnungen von der Innsbrucker Immobiliengesellschaft zur Neuen Heimat „wandern“.
© Liebl/TT

Für das Budget 2026 plant die Stadt Innsbruck die „Übertragung“ von 170 Wohnungen der Innsbrucker Immobiliengesellschaft an die Neue Heimat. Das oppositionelle Neue Innsbruck sieht einen „Ausverkauf städtischen Vermögens“. Die Stadtführung verteidigt den Schritt vehement, er bringe Vorteile für die Stadt wie auch die MieterInnen.

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