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Die Slalom-Elite zu Gast in Gurgl

Das ÖSV-Damenteam um Katharina Liensberger will sich am 23. November in Top-Form präsentieren.
© GEPA pictures/ Harald Steiner

Am 22. und 23. November wird Gurgl erneut zum Schauplatz eines Ski-Weltcups. Für die dritte Auflage des Slalom-Weltcups auf der Kirchenkarpiste setzt der Veranstalter auf gezielte Anpassungen, um Komfort und Ablauf weiter zu verbessern.

Nach zwei Weltcupveranstaltungen in Folge verfügt das Organisationsteam in Gurgl bereits über einen beträchtlichen Erfahrungsschatz. „Optimieren auf hohem Niveau“, heißt es deshalb von Seiten des OK-Teams, welches die Erkenntnisse aus den Vorjahren nutzen will, um die Qualität weiter zu steigern. Bereits im Vorjahr verfolgten rund 17.000 Zuschauer:innen die beiden Slalomrennen live vor Ort und auch heuer verspricht die Veranstaltung für Athlet:innen und Fans beste Bedingungen. Mit einer durchschnittlichen Neigung von über 38 Prozent garantiert die steile Piste im malerischen Wintersportort zudem anspruchsvolle Wettkämpfe.

Als Green Event etabliert

Neben den internationalen Stars, angeführt von den Vorjahressiegern Clément Noel (FRA) und Mikaela Shiffrin (USA) – wollen auch Österreichs Slalom-Asse um Fabio Gstrein, Marco Schwarz, Manuel Feller, Katharina Liensberger und Katharina Truppe im hinteren Ötztal um die Podestplätze mitfahren. Bereits bei der Premiere wurde der Skiweltcup Gurgl mit dem österreichweiten Preis „Nachhaltig gewinnen!“ in der Kategorie „Sportveranstaltungen“ ausgezeichnet. Das prämierte Konzept wird auch im dritten Jahr konsequent fortgeführt. Neu ist hingegen die Reihenfolge der Rennen: so eröffnen heuer die Herren (Samstag) das zweitägige Skifest, am Sonntag stehen dann die Damen im Rampenlicht.

AUDI FIS Ski Weltcup Gurgl:

Samstag, 22.11, Slalom Herren (10.30 Uhr & 13.30 Uhr)Sonntag, 23.11, Slalom Damen (10.30 Uhr & 13.30 Uhr)

Hier geht’s zu den Tickets: www.ticket-onlineshop.com

Der Ötztaler Fabio Gstrein freut sich auf den Auftritt vor heimischem Publikum am Samstag den 22. November.
© GEPA pictures/ Harald Steiner