Schlagabtausch in Innsbruck

„Von Verscherbeln kann keine Rede sein“: Weiter Streit um geplanten Wohnungs-Deal

2026 sollen 170 Wohnungen in der Langstraße (Bild) von der Innsbrucker Immobiliengesellschaft zur Neuen Heimat „wandern“.
© Liebl/TT

Sinnvolle „Verschiebung innerhalb des öffentlichen Eigentums“ oder „Verscherbeln von Familiensilber“? Zwischen Innsbrucker Stadtführung und Opposition gehen die Interpretationen rund um die Übertragung von 170 Wohnungen von der IIG an die Neue Heimat weiterhin extrem auseinander.

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