Zu lasch reagiert?
Bericht zu Gewalt im SOS-Kinderdorf in Imst: Auch Behörde hat Erklärungsbedarf
Die Vorkommnisse in den SOS-Kinderdörfern beschäftigen nicht nur die Kinderhilfsorganisation, sondern auch die Politik.
© APA/Gindl
Die Stellungnahme des Landes zu fünf gemeldeten Übergriffen im SOS-Kinderdorf Imst rückt das Vorgehen der Aufsichtsbehörde ins Zentrum. Korruptionsvorwürfe gibt es rund um den Bau des von Tirol mitfinanzierten Kinderdorfs in Nepal.