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Gegen die Paketflut von Temu, Shein und Co.: EU-Finanzminister kippen Zollfreigrenze für Pakete
Der heimische Handeslverband rechnet durch den zollfreien Import von Billigprodukten aus China mit einem jährlichen Schaden von 4,5 Milliarden Euro. Geht es nach dem EU-Handelskommissar, soll die Freigrenze schon im ersten Quartal 2026 fallen.
© ROLAND SCHLAGER
Um die Schwemme an Billigprodukten, die vor allem von China aus im großen Stil nach Europa importiert werden, einzudämmen, soll die Zollbefreiung von Paketen unter 150 Euro fallen. Die Finanzminister wollen damit den EU-Markt vor unfairem Wettbewerb schützen.