Letztes Mordrätsel
Neuer Anlauf für Suche nach verschollenem Mordgold: Juwelier vermutet Barren in Rattenberg
16. März 2012: Ein Polizist am Tatort des Mordes in Wiesing. Dort ist eine Bankangestellte in ihrem Auto betäubt und mit einer Signalfackel erstickt worden.
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Schatzjäger Hüttner glaubt nach einjähriger Suche mit einem Metalldetektor zu wissen, wo sich die acht Barren im Wert von einer Million Euro befinden. Doch die Gemeinde hat eine Grabung am Schlossberg untersagt. Ein Landesarchäologe hat hingegen keinen Einwand gegen eine Suche mit Schaufel und Pickel. Wenn Auflagen erfüllt werden.