Kommentar
Transparenz statt Verhaberung
Der politische Begriff heißt Transparenz und hat nichts mit einer i-tüpflerischen Fehlersuche der Opposition zu tun. Wie schon in der Wirtschaftskammer-Affäre rund um den zurückgetretenen Gehälter- und Ämtermulti Harald Mahrer geht es darum, wie die Politik das ihr anvertraute Steuergeld verwendet. Und um das Verhalten der politisch Verantwortlichen, damit die Bevölkerung ihnen nicht angewidert das Vertrauen entzieht.