Mutter und Tochter tot in Kühltruhen gefunden: Die Details zum Innsbrucker Mordfall
Die Leichen einer vermissten Frau und ihrer Tochter wurden am Freitag in einer Innsbrucker Wohnung gefunden. Sie dürften mehr als ein Jahr lang in Kühltruhen aufbewahrt worden sein. Zwei Männer befinden sich seit Juni 2025 in U-Haft. Die Polizei hat am Dienstag Details zu dem Fall bekannt gegeben.
Innsbruck – Am 14. November wurden die Leichen einer 34-jährigen Syrerin und ihrer zehnjährigen Tochter in einer Innsbrucker Wohnung hinter einer Rigipswand in Tiefkühltruhen versteckt gefunden.
Die beiden waren im Sommer 2024 als abgängig gemeldet worden, umfangreiche Ermittlungen folgten. Im Juni 2025 wurden dann ein 55-Jähriger und sein 53-jähriger Bruder festgenommen. Die Österreicher befinden sich seither in Untersuchungshaft in der Justizanstalt Innsbruck bzw. in der Justizanstalt Salzburg. Sie sind nicht geständig.
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Am Dienstagvormittag gaben Landespolizeidirektor Helmut Tomac, Landeskriminalamtsleiterin Katja Tersch sowie Staatsanwaltschaftssprecher Hansjörg Mayr im Rahmen einer Pressekonferenz weitere Details bekannt. (TT.com)