Polizei ermittelt
Mehr als 10.000 Euro Schaden: Falscher Interpol-Beamter zog Tiroler über den Tisch
Innsbruck – Ein 56-jähriger Mann aus Innsbruck ist Opfer einer dreisten Betrugsmasche geworden. Wie die Polizei berichtet, landete am 17. November ein mittlerer fünfstelliger Eurobetrag auf dem Konto des 56-Jährigen. Der Absender war unbekannt.
Drei Tage später, am 20. November, meldete sich ein angeblicher Interpol-Beamte telefonisch bei dem Mann. Der Anrufer setzte den 56-Jährigen unter Druck und drohte mit Ermittlungen wegen Geldwäsche. Um diese abzuwenden, so die Forderung, solle der Mann den niedrigen fünfstelligen Betrag auf ein vom Anrufer genanntes Konto überweisen. Der Mann kam der Aufforderung nach. Erst danach verständigte er die Polizei. (TT.com)