Streit um Stadtvermögen

Innsbrucker Opposition alarmiert: „Geplante Wohnungsverkäufe sind kein Einzelfall“

170 Wohnungen im Bereich Langstraße sollen von der Stadt-Tochter IIG zur Neuen Heimat wandern. Weitere „Verschiebungen“ innerhalb des öffentlichen Sektors schließt die Stadtführung nicht aus.
© Liebl

Rund 60 Mio. Euro an Einkünften aus Grundstücks- und Immobilienverkäufen sind im Mittelfristigen Finanzplan der Stadt Innsbruck bis 2030 vorgesehen. Die Opposition sieht sich in ihren Warnungen bestätigt – und fürchtet um die Zukunft der Stadt-Tochter IIG. Bürgermeister Anzengruber spricht von „Panikmache“. Und: Geförderter Wohnraum bleibe in öffentlicher Hand.

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