Bankberater griff ein

Schwerer Krypto-Betrug im Bezirk Innsbruck-Land: Pensionist verlor Zehntausende Euro

Schwerer Anlagebetrug im Bezirk Innsbruck-Land: Wie die Polizei am Donnerstagnachmittag berichtet, wurde vor einigen Monaten ein 80-jähriger Österreicher im Internet auf eine Website aufmerksam, die Krypto-Investments anbot. Der Mann geriet daraufhin telefonisch in Kontakt mit einem vermeintlichen Investmentberater, der ihm durch geschickte Gesprächsführung versprach, sein Geld gewinnbringend anzulegen.

Der unbekannte Täter überzeugte den Pensionisten, Überweisungen in der Gesamthöhe von Zehntausenden Euro auf verschiedene österreichische und deutsche Bankkonten zu tätigen. Der Österreicher glaubte, dass sich sein investiertes Geld vermehren würde und war bereit, eine weitere Überweisung in Höhe eines weiteren hohen fünfstelligen Eurobetrags zu tätigen, um sich den bis dahin vermeintlich erwirtschafteten Betrag von mehr als 100.000 Euro auszahlen zu lassen.

Glücklicherweise konnte sein Bankberater eingreifen und die finale geplante Überweisung verhindern. Zudem wurden zwei weitere noch laufende Überweisungen gestoppt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (TT.com)

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