Sturz am Stubaier Gletscher

Olympiahoffnung renkte sich Hüfte aus: „Heftigster Schmerz, den ich je gespürt habe“

Neben Skistar Alice Robinson war Ruby Star Andrews die größte Olympiahoffnung von Neuseeland bei den Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina. Doch der Traum von Gold, Silber und Bronze platzte nach einem schweren Trainingsunfall am Stubaier Gletscher.

Vor drei Wochen kam die 20-Jährige zu Sturz und renkte sich dabei die Hüfte aus, wie die Junioren-Weltmeisterin von 2022 im Ski-Freestyle-Slopestyle jetzt ihren Fans mitteilte. „Es war der heftigste Schmerz, den ich je gespürt habe. Alles ging so schnell und es war wirklich traumatisch“, beschrieb sie die bangen Momente.

Andrews gab sich aber auch schon wieder zuversichtlich, auch wenn die Genesung noch Zeit in Anspruch nehmen wird: „Die nächsten Monate werden hart. Ich weiß, dass es Rückschläge und harte Tage geben wird, aber ich bin bereit, zu arbeiten und mich zurückzukämpfen. Es geht es nicht nur darum, meinen Körper zu heilen, es geht darum, zu lernen, ihm wieder zu vertrauen.“

Aufmunternde Worte und Genesungswünsche kamen unter anderem von Skistar Robinson und der ebenfalls schwer gestürzten Freestyle-Weltmeisterin Flora Tabanelli. Die Italienerin darf zumindest noch auf einen Olympiastart hoffen. (TT.com)

Mehr zum Thema:

undefined

Update auf Krücken

Weltmeisterin startet nach Sturz am Stubaier Gletscher Reha-Kampf