Pläne für 2026 und danach
Vom „Superblock“ bis zu neuen Wohnformen: Was Innsbruck in der Stadtentwicklung vorhat
Die Ressorts von Janine Bex (M.) reichen von Stadtplanung bis Mobilität, von Klimaneutralität bis Integration: Gemeinsam mit Finanzdirektor Martin Rupprechter (l.) und Bürgermeister Johannes Anzengruber gab sie am Dienstag einen Ausblick.
© Michael Domanig
Aufbau eines Messnetzes für das Stadtklima, Vorbereitungen für E-Carsharing, Pilotprojekte zur Verkehrsberuhigung durch „Superblocks“ und gemeinschaftlichen Wohnformen: Im Bereich Stadtplanung und Mobilität möchte Innsbruck 2026 und darüber hinaus neue Akzente setzen. Einiges dürfte für Diskussionen sorgen.