Beste Chancen für Beruf und Studium
An der HAK/HAS Innsbruck werden Jugendliche mit hervorragenden Karrierechancen und besten Zukunftsperspektiven ausgebildet.
Die HAK/HAS Innsbruck bietet eine breite Ausbildungspalette in den Bereichen Wirtschaft, IT, Sprachen und allgemeine Bildung, sodass die Absolvent/innen einerseits eine abgeschlossene Berufsausbildung erhalten und andererseits bestens für ein Studium an Fachhochschulen oder Universitäten vorbereitet sind.
Praxisbezug durch starke Partner
Durch enge Kooperationen mit der Wirtschaftskammer, mit der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, mit Banken und Versicherungen und zahlreichen weiteren Tiroler Unternehmen gelingt es, Schule und Praxis unmittelbar zu verbinden. Auch im jüngsten Zweig „JusHAK“ konnten mit der Notariatskammer, der Rechtsanwaltskammer, dem Land Tirol, der juridischen Fakultät der Uni Innsbruck und dem Oberlandesgericht äußerst kompetente Partner mit an Bord geholt werden.
Dadurch wird die schulische Ausbildung mit der Praxis verbunden und gleichzeitig auf ein entsprechend hohes Niveau gehoben. Durch sechs verschiedene Ausbildungszweige versucht die HAK Innsbruck, den unterschiedlichen Talenten der jungen Menschen gerecht zu werden und die Karrierewünsche frühzeitig zu unterstützen.
Ausbildungszweige an der HAK
HAK International: „Mit Sprachen und Wirtschaftskompetenz die Welt erobern“ gilt an der HAK Innsbruck als Prinzip mit langer Tradition. Neben Englisch lernen die Schüler/innen wahlweise auch Italienisch oder Französisch sowie Spanisch. Der Schulalltag wird durch „Work Placements“ im Ausland ergänzt, die durch Erasmus-Förderungen der EU finanziell unterstützt werden.
HAK IT & Multimedia: der passende Bildungsweg für computer- und IT-begeisterte junge Menschen. Diese Laptopklasse mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation bietet nicht nur eine Basisausbildung im IT-Bereich an, die heute für jegliche Berufs- und Studienwahl unerlässlich ist, sondern geht weit darüber hinaus.
HAK CWS: Vertieft die Kernkompetenzen einer Wirtschaftsausbildung im Bereich Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern. Durch Patenschaften von Steuerberatungskanzleien und garantierte Praktika können die Schüler/innen schon während der schulischen Ausbildung die Praxis hautnah kennenlernen.
HAK FIRI: Der Ausbildungszweig „Finanz- und Risikomanagement“ wird in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Sparte „Banken/Versicherungen“ durchgeführt. Auch hier werden die Schüler/innen schon während ihrer Schulzeit in die Praxis eingeführt und können ein Praktikum in einem Partnerbetrieb absolvieren.
JusHAK: Dieser Ausbildungszweig bietet eine zukunftsorientierte Wirtschaftsbildung kombiniert mit einer praxisnahen juristischen Ausbildung als Basis für Studium oder direkten Einstieg in rechtsnahe Berufe oder in die Selbstständigkeit.
HAK Business: Bietet eine breitgefächerte Wirtschaftsausbildung, die von vielen Absolvent/innen unserer Schule als Basis für Erfolg im Beruf bezeichnet wird.
Ausbildungszweige der Handelsschule (HAS)
Handelsschule: Neben der 5-jährigen HAK-Ausbildung sind die 3-jährige Praxis-Handelsschule und die 4-jährige Bildungsanstalt für Leistungssport (Sport-HAS) wesentliche Ausbildungsbereiche. Lernbetreuung, Business Behaviour und Persönlichkeitsbildung schaffen ein Lernumfeld, das den Absolvent/innen eine optimale Berufsvorbereitung bietet.
Ausbildungszweige der Abendschule
Abendschule: Am Schulstandort gibt es mit einem täglichen Unterrichtsbeginn um 18 Uhr (MO–DO Präsenzform, FR Fernlehre) auch das Angebot einer Handelsakademie (4-jährig) bzw. Handelsschule (2-jährig) für Berufstätige. Nach dem Besuch der Tages-Handelsschule ist auch ein „Zwischeneinstieg“ in die Handelsakademie für Berufstätige (3-jährig) möglich und der Weg zur Reife- und Diplomprüfung offen.
Dürfen wir uns vorstellen?
Mit der neuen Schulinformations-Broschüre präsentiert die Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Innsbruck ihr umfassendes und zukunftsorientiertes Bildungsangebot. Als älteste Handelsakademie Tirols blickt die Schule auf eine lange Tradition wirtschaftlicher Ausbildung zurück und verbindet diese mit modernen Unterrichtskonzepten. Die neue Broschüre gibt einen kompakten Überblick über die vielfältigen Ausbildungszweige der Handelsakademie und Handelsschule sowie über die pädagogischen Leitlinien der Schule. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von wirtschaftlichem Know-how, Allgemeinbildung und Fremdsprachenkompetenz. Praxisnahe Unterrichtsformen, Pflichtpraktika sowie Kooperationen mit Unternehmen und internationalen Partnern bereiten die Schüler/innen bzw. Studierenden gezielt auf Studium und Beruf vor. Programme wie Erasmus+ und Auslandspraktika fördern interkulturelle Kompetenzen und internationale Erfahrung. Gleichzeitig legt die Schule großen Wert auf individuelle Förderung, Eigenverantwortung und ein respektvolles Miteinander. Moderne IT-Infrastruktur und digitaler Unterricht schaffen zeitgemäße Lernbedingungen.
Die Broschüre zeigt zudem das Engagement der Schule in den Bereichen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Gesundheitsförderung. Als Klimabündnisschule und Trägerin des Gütesiegels „Gesunde Schule Tirol“ setzt die HAK/HAS Innsbruck klare Akzente über den Unterricht hinaus. Abgerundet wird die Publikation durch einen historischen Überblick und praktische Informationen zur Anmeldung. Die Schulinformations-Broschüre richtet sich an Jugendliche und Eltern, die Bildung als Investition in eine erfolgreiche Zukunft verstehen.
Schule plus Praxis – ein Muss!
Die Ausbildung an der HAK/HAS Innsbruck erfolgt mit dem Ziel, das theoretische Wissen aus der Schule schon während der Schulzeit mit Erfahrungen in Betrieben zu verknüpfen. Dazu dienen einerseits Exkursionen zu Unternehmen verschiedener Branchen, Fachvorträge in der Schule und vor allem auch die vorgeschriebenen Praktika während der Ferien. Jede/r Schüler/in muss in der Handelsakademie 300 Stunden Ferialpraxis absolvieren, in der Handelsschule sind es 150 Stunden. Durch Kooperationen mit Steuerberatungskanzleien, der Anwalts- und Notariatskammer, dem Land Tirol, Banken, Versicherungen und zahlreichen weiteren Betrieben werden den Schülerinnen und Schülern zum Teil Praxisplätze zur Verfügung gestellt, sodass sie im Rahmen ihrer Schulzeit schon einen unmittelbaren Einblick in die praktischen Abläufe der Arbeitswelt erhalten. So ergibt sich eine „Win-win-Situation“ für die jungen Menschen einerseits, aber auch für die Unternehmen, die auf diese Weise qualifiziertes Personal rekrutieren können.