Die Stimme bleibt

Vermächtnis für die Ewigkeit: Todkranke Eltern können Hörbuch für Kinder hinterlassen

Bei einem Infoabend informierten die drei Frauen kürzlich über das berührende Projekt, für das sich betroffene Eltern im gesamten deutschsprachigen Raum bewerben können.
© Bernhard Kapelari

Zwei Tirolerinnen haben sich zur Aufgabe gesetzt, das „Familienhörbuch“ auch hierzulande bekannt zu machen. Dabei können unheilbar erkrankte Mütter und Väter von minderjährigen Kindern ein unersetzbares Hörstück voller Liebe und Erinnerung aufnehmen.