„Tag der offenen Konten“

18.000 Euro für Sozialtopf: Auch Innsbrucker Kommunisten übten Gehaltsverzicht

PolitikerInnen sollten auch bei den Gehältern nicht von der restlichen Bevölkerung „abgehoben“ sein, findet KPÖ-Klubobfrau Pia Tomedi.
© Michael Domanig

Die drei Innsbrucker KPÖ-GemeinderätInnen haben heuer erneut einen Teil ihrer Politbezüge an den parteieigenen Sozialfonds weitergeleitet. Dabei habe sich gezeigt, dass die Teuerungskrise immer mehr Haushalte trifft – für die KPÖ ein akutes „Alarmsignal“.

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