Ski-Sturzopfer schuftet in Tirol für Comeback: „Das Leben ist besser ohne Krücken“
Der folgenschwere Sturz von Rok Aznoh bei der Abfahrt in Beaver Creek ließ den Skifans Anfang Dezember den Atem stocken. Der Slowene war nach einem Verschneider bei Höchsttempo im Fangzaun gelandet, zog sich dabei einen Kreuzband- und Meniskusriss im rechten Knie zu. Zudem erlitt er eine Gehirnerschütterung.
Rund eineinhalb Monate später gab der 23-Jährige ein Update. Aktuell pendelt die Speed-Hoffnung zwischen Couch und Fitnessstudio. „Das Leben ist besser ohne Krücken“, berichtet Aznoh von ersten Erfolgen bei seiner Reha in Rum.
Gleichzeitig bedankte er sich bei seinen Wegbegleitern von der Sporttherapie Huber und Mair, wo auch bereits Sportgrößen wie David Alaba oder Marco Schwarz ihren langen Weg zurück starteten: „Danke, dass ihr euch um mich kümmert.“ (TT.com)
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