Teure Smartphones ergaunert

Tiroler Handyshop-Betreiber schloss Mobilfunkverträge mit Geisterkunden ab

Mit den ergaunerten Vertragshandys machte das Duo schnelles Geld. Die Rückforderungen betragen jedoch bislang bereits 96.000 Euro.
© APA/AFP/JUNG YEON-JE

Um kurzfristig zu Geld zu kommen, hatten zwei Oberländer eine wenig nachhaltige Idee: Mithilfe von Daten und Ausweisen von Verwandten schlossen sie Handyverträge ab, um die teuren Vertragshandys dann verkaufen zu können. Dies endete mit Vorstrafen und einem immensen Schuldenberg.