Seit vier Monaten kein Herd
Probleme bei Innsbrucker Stadtwohnungen: Mieterinnen fühlen sich im Stich gelassen
Die Grünfläche vor dem Sitz der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) hat die KPÖ am Donnerstag bei einer Pressekonferenz als Sprechzimmer inszeniert.
© Clemens Markart
Gebrochene Versprechen, gestiegene Kosten und kaum ein offenes Ohr: Die Liste der Vorwürfe, die drei Mieterinnen von Innsbrucker Stadtwohnung am Dienstag äußerten, ist lang. Bei einer Pressekonferenz der KPÖ gingen sie mit ihrer Vermieterin, der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG), hart ins Gericht.