Öffentlichkeit als Streitfrage

Versteckspiel im Gemeinderat? Innsbrucker Opposition schaltet Stadt-Rechnungshof ein

Die Innsbrucker Opposition kritisiert eine „zunehmende Nichtöffentlichkeit“ von Tagesordnungspunkten im Gemeinderat. Die Begründung dafür kommt allerdings in der Regel aus den städtischen Dienststellen.
© Rita Falk

Die Innsbrucker Opposition ortet einen „zunehmenden Ausschluss der Öffentlichkeit“ bei Debatten und Beschlussfassungen im Gemeinderat – und bringt dazu geschlossen einen Prüfantrag beim Stadtrechnungshof ein. Magistratsdirektor Stephan Crepaz erklärt, unter welchen Voraussetzungen es gerechtfertigt sein kann, Punkte nicht-öffentlich zu verhandeln.

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