Kommentar

Idealismus im Sport lässt sich nicht mit Geld aufwiegen

An der Sanierung der öffentlichen Haushalte führt kein Weg vorbei. Weder auf Bundes-, Landes- oder Gemeindeebene. Es kommt jedoch immer darauf an, wie die Politik spart und die knappen öffentlichen Förderungen verteilt. Der Sport bildet hier keine Ausnahme, weshalb zielgerichtete Subventionen eine politische Handlungsanleitung sein müssen. Fallen auch die 50.000 Euro aus dem Sporttopf des Landes für ein mit 2,5 Millionen Euro Preisgeld dotiertes Profi-Golfturnier in Kitzbühel darunter? Mitnichten.