Tirolern fehlt TV-Geld

WSG räumt mit Mythos auf: „Wir sind längst nicht mehr die Kristallbuam“

Wollen die WSG in der Bundesliga halten (v.l.): Stefan Köck (Manager), Julian Heiss (GF Wirtschaft), Präsidentin Diana Langes, Trainer Philipp Semlic.
© Daniel Schoenherr

2:0 gegen den GAK - fast hätte es im letzten Moment noch mit der Meistergruppe geklappt. Aber wie es ist, ohne Sicherheitsnetz zu planen, weiß man bei der WSG Tirol seit dem Bundesliga-Aufstieg 2019. Der Kampf geht weiter, ein um 600.000 Euro reduziertes Fernseh-Geld ist nur eine der offenen Baustellen für die kommende Saison.