Neues Citroen-SUV

Noch mehr Raumangebot und noch mehr Antriebsvielfalt: C5 Aircross

Der Citroën C5 Aircross ist 4,65 Meter lang und beschränkt sich vorerst auf Vorderradantrieb.
© Citroen

Die zweite Generation des C5 Aircross überragt ihre Vorgängerin um einiges; außerdem gibt es das Modell erstmals auch mit einem vollelektrischen Antriebsstrang – neben Versionen mit Mildhybridtechnik und mit einem Plug-in-Hybrid-System.

Die jüngste Meldung von Citroën überraschte: Die Doppelwinkelmarke kündigte eine Art „Korrektur“ für die Leistungsdaten des C5 Aircross Plug-in-Hybrid an. Dessen Systemleistung betrug laut Datenblatt ursprünglich 195 PS. Nun sind es 225 PS. Dabei hat Citroën nach eigenen Angaben keine technischen Veränderungen vorgenommen, sondern darauf hingewirkt, dass im Hinblick auf das neue Prüfverfahren (Euro-7-Norm) die Nennleistung der „tatsächlichen Performance entspricht“.

Damit sind wir bei jenem Fahrzeug, welches das neueste im Fuhrpark der Franzosen darstellt. Das 4,65 Meter lange Midsize-SUV basiert auf der STLA-Medium-Plattform, die als Grundlage für eine Reihe von Stellantis-Produkten dient, etwa dem Grandland von Opel oder dem 3008/5008 von Peugeot sowie dem Compass von Jeep. Daher ist es keine Überraschung, wenn dem C5 Aircross praktisch dieselbe Antriebsvielfalt zugutekommt wie den Cousins der Schwestermarken. So lässt sich neben dem Plug-in-Hybrid der C5 Aircross auch als Mildhybridbenziner mit 145 PS Systemleistung erwerben.

Gänzlich ohne Verbrennungsmotor kommt der ë-C5 Aircross aus, der mit einem 213 PS starken Elektro-Aggregat bestückt ist, das wiederum 345 Newtonmeter Drehmoment stemmt. In Verbindung mit einem 73-kWh-Akku schafft das Modell eine Normreichweite von gut 500 Kilometern. Fast 200 Kilometer mehr traut Citroën einer Variante zu, die mit einem 97-kWh-Akku bestückt sein wird. Den wird der Hersteller aber erst in einigen Monaten nachreichen.