Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen

Zillertaler Pfarren informierten im Bundeskanzleramt über ihr soziales Hilfswerk

Erinnerungsfoto vom Treffen in Wien: Maria Spalt, Katharina Ortner, Ministerin Claudia Bauer, Josef Eller, Barbara Kainzner-Abenstein und der Fügener Pfarrer Tobias Höck (v. l.)
© Elias Lugmayr/Bundeskanzleramt

Eine Delegation vom „Hoffnungswerk – Zillertaler Pfarren helfen“ wurde von Bundesministerin Claudia Bauer zum Informationsaustausch nach Wien eingeladen. Dort stellte sie ihre umfangreiche Vereinsarbeit im Zillertal vor.

Auf Einladung der Kanzleramtsministerin für Europa, Integration und Familie Claudia Bauer war dasHoffnungswerk – Zillertaler Pfarren helfen“ kürzlich im Bundeskanzleramt in Wien zu Gast. Präsident Josef Eller reiste gemeinsam mit Mitgliedern des Vorstandes zu einem persönlichen Gespräch nach Wien. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Vorstellung der Vereinsarbeit im Zillertal.

Das Hoffnungswerk begleitet und unterstützt Menschen in schwierigen Lebenssituationen – bei psychischen Krisen, gesundheitlichen Herausforderungen oder finanziellen Notlagen. Zuden engagiert sich der Verein in der Prävention im Bereich psychische Gesundheit, insbesondere für Kinder und Jugendliche sowie in der Suizidprävention. Auch die Begleitung von Sternenkinderfamilien ist ein wichtiger Bestandteil der ehrenamtlichen Tätigkeit.

Einladung ins Zillertal

Der Austausch mit Bundesministerin Claudia Bauer wurde von beiden Seiten als offen und wertschätzend beschrieben. Dabei wurden aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen ebenso thematisiert wie die Bedeutung regionaler Initiativen und ehrenamtlicher Engagements.

Als Zeichen der Wertschätzung überreichte Josef Eller einen Engelbert Rosenkranz, der symbolisch für Schutz, Gesundheit sowie Mut und ein gutes Gespür für verantwortungsvolle Entscheidungen stehen soll. Abschließend wurde die Bundesministerin herzlich eingeladen, sich im Zillertal ein Bild von der Arbeit des Hoffnungswerks vor Ort zu machen.

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