Im Handel: der e Vitara.

Endlich in Österreich am Start: Suzukis erstes Elektroauto

Wahlweise mit Allrad oder mit Vorderradantrieb: der e Vitara.
© Suzuki Austria

An neuen Elektroautos gibt es keinen Mangel, abseits des subkompakten SUV des japanischen Herstellers: Frisch im Handel sind der G6 und der G9 von Xpeng, upgedatet sind der Capri und der Explorer von Ford, in Vorbereitung sind der EX60 von Volvo – und der Polestar 5.

Mit dem neuen e Vitara schlagen wir ein neues Kapitel auf – kompromisslos 100 % elektrisch und zu 100 % Suzuki“, teilt Roland Pfeiffenberger, Managing Director von Suzuki Austria, anlässlich des Marktstarts des ersten vollelektrischen Markenautos mit. Das Fahrzeug ist ein subkompaktes SUV, etwas länger als der konventionell motorisierte Vitara. Erwartungsgemäß lässt sich das Fahrzeug wahlweise als 2WD oder als 4WD konfigurieren, zudem gibt es die Möglichkeit, zwischen zwei Akkus (49 und 61 kWh) zu wählen. Der Listenpreis für den e Vitara mit kleiner Batterie beträgt 33.590 Euro (Reichweite: 344 km), mit größerer Batterie 36.590 Euro (426 km Reichweite). Allrad kostet ab 39.990 Euro (395 km Reichweite).

SOPU_MAG_Grund2: Nicht nur Suzuki wartet mit einer vollelektrischen Neuheit in diesem Jahr auf. Volvo hat bereits die entsprechend motorisierte Limousine ES90 lanciert, im Sommer folgt das mittelgroße Elektro-SUV EX60, wahlweise mit Heck- oder Allradantrieb. Reichweiten von mehr als 800 Kilometern werden hier von Volvo in Aussicht gestellt. Und da ist die Verwandtschaft nicht weit: Polestar, wie Volvo Teil des Geely-Konzerns, wird in diesem Jahr die Coupé-Limousine Polestar 5 auf den Markt bringen. Ford bereichert den Markt mit neuen, stärkeren Einstiegsmodellen des Capri und des Explorer, außerdem gibt es ein Reichweiten-Update für das subkompakte SUV Puma Gen-E. Und ganz frisch im Handel ist Xpeng mit den beiden elektrischen Sport Utility Vehicles G6 und G9.