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Brennpunkt Ukraine: Gerhard Mangott spricht in Zell am Ziller über Ursachen und Zukunft

Gerhard Mangott lehrt Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck.
© Böhm Thomas

Der Lions Club Zillertal lädt am 19. März zu einem Vortragsabend ein. Professor Gerhard Mangott beleuchtet in der Aula der Mittelschule Zell am Ziller den Krieg Russlands gegen die Ukraine. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Der Lions Club Zillertal organisiert regelmäßig Vortragsabende. Dabei werden gesellschaftlich relevante Themen besprochen. Ziel ist es, Zusammenhänge und Ursachen aufzuzeigen. Die Veranstaltungen sollen Hintergründe beleuchten.

An diesem Abend steht der Ukraine-Krieg im Mittelpunkt. Es ist der schwerste militärische Konflikt in Europa seit Jahrzehnten. Seine Folgen sind kaum abzusehen. Der Krieg spaltet die Welt. Er sorgt für geopolitische und ideologische Differenzen. Besonders die Debatten über Militärhilfe zeigen dies.

Hintergründe und Folgen

Professor Gerhard Mangott wird den Krieg analysieren und so dabei helfen, die komplexe Lage zu verstehen. Er ist Russland-Experte und Politikwissenschaftler. Sein Vortrag behandelt die Ursprünge des Konflikts. Zudem werden Szenarien für die Zukunft erörtert. Der Referent beleuchtet Hintergründe und Folgen. Eine zentrale Frage ist ein möglicher Umsturz in Russland. Professor Mangott spricht über Massenumsturz oder Palastrevolte. Er erörtert die denkbaren Auswirkungen. Diese könnten Russland, Europa und die Welt betreffen.

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Mangott lehrt Politikwissenschaft. Er ist an der Universität Innsbruck tätig. Seine Schwerpunkte sind Internationale Beziehungen und Sicherheit im postsowjetischen Raum. Zuvor arbeitete er am Österreichischen Institut für Internationale Politik. Seit Kriegsbeginn ist seine Expertise sehr gefragt. Er gab über 3000 Interviews. Knapp 50.000 Menschen folgen seinen Analysen auf X.

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