Afrika hautnah
Wie ein Kriegsreporter die Hintertür zur Hoffnung öffnet
Christoph Lehermayr spricht mit Kindern, die in illegalen Kobaltminen im Kongo schuften.
© Simon Kupferschmied
Das Erzählschema westlicher Massenmedien, falls sie mal über Afrika berichten, scheint immer dasselbe zu sein: Drama, Krieg, Blut und skandalöse Ausbeutung. Das war Christoph Lehermayr zu kurz gegriffen. Mittlerweile schreibt der ehemalige Kriegsreporter für die Missionszeitschrift „allewelt“ und zeigt alternative Zugänge zu Storys aus dem Globalen Süden auf.