„Die Spitze des Eisbergs“

Femizid in Innsbruck: Die tödliche Ungleichheit zwischen den Geschlechtern

Vor zwei Jahren sprühten Unbekannte den Schriftzug „Wand der Femizide“ auf das Gebäude des ehemaligen Rundgemäldes in Innsbruck, um auf die Gewalttaten aufmerksam zu machen.
© Riha

Der Tod einer 37-jährigen Innsbruckerin, die am Sonntag von ihrem Ehemann getötet wurde, zeigt wieder einmal deutlich: Gewalt gegen Frauen ist ein Männerproblem, das nur gelöst werden kann, wenn sich die Gesellschaft als Ganzes strukturell wandelt, sagen Expertinnen.