Nach drei Drogenopfern
Innsbrucker Drogenexperte schlägt Alarm: „Wir hoffen, dass es nicht noch mehr Tote gibt“
Bereits Zwölf- und 13-Jährige spritzen sich in Innsbruck harte Drogen.
© ANDY BUCHANAN
Immer mehr Mädchen schlittern in die Drogensucht und greifen sogar zur Nadel. Nach dem Tod von drei jungen Menschen sind weitere Opfer keineswegs ausgeschlossen.