„Nie ernst genommen“
Nach „Kubus“-Entscheidung: Massive Kritik der Innsbrucker Kulturszene
Der Kubus am Rennweg wird mit öffentlichem Geld und hohen Investitionen des künftigen Mieters erneuert, insgesamt sollen über 900.000 Euro fließen. Als Kulturstätte ist der Pavillon Geschichte.
© Joachim Leitner
Die „battlegroup for art“, ein Netzwerk von Innsbrucker Kulturinitiativen, rechnet mit der Kulturpolitik der Stadtführung ab. Beim Kubus habe man sich für eine rein kommerzielle Nutzung entschieden – und das Angebot des Kulturvereins nie ernst genommen.