Kellnerin in Osttirol soll Einnahmen abgezweigt und Unterkünfte nicht bezahlt haben
Lienz – Nach umfangreichen Ermittlungen ist der Lienzer Polizei ein Schlag gegen eine mutmaßliche Betrügerin gelungen: Eine 40-jährige Österreicherin steht im Verdacht, sich über längere Zeit hinweg unrechtmäßig bereichert zu haben.
Die Frau arbeitete voriges Jahr in einem Gastronomiebetrieb – und soll dort systematisch in die Kasse gegriffen haben. Laut Polizei wurden Tageslosungen nicht korrekt verbucht, Geld dürfte dabei in die eigene Tasche geflossen sein.
Unterkünfte nicht bezahlt
Die Ermittler gehen zudem davon aus, dass die 40-Jährige in Osttirol und Oberkärnten Einmietbetrüge begangen hat. Dort soll sie mehrfach Unterkünfte bezogen haben, ohne diese zu bezahlen.
Der entstandene Schaden summiert sich nach bisherigen Erkenntnissen auf einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag – also zumindest 10.000 Euro. Die Beschuldigte wurde angezeigt, bleibt jedoch auf freiem Fuß. (TT.com)