Zehntausende Euro Schaden: 58-jähriger Innsbrucker fiel auf Telefonbetrug herein
Innsbruck – Einem 58-jährigen Innsbrucker passierte das, wovor viele Banken ihre Kunden warnen: Sich in Acht zu nehmen vor Telefonbetrügern, die sich als angebliche Bankmitarbeiter ausgeben und ihre Opfer auffordern, persönliche Kontodaten preiszugeben.
So wurde auch der 58-Jährige zwischen dem 27. und 30. März von einer vermeintlichen Angestellten einer heimischen Bank angerufen, die dem Mann erzählte, dass auf dem Bankkonto ein Virus sei und daher die Ersparnisse nicht mehr sicher seien. Um sein Geld vor dem Virus zu sichern, müsse es nun umgebucht werden.
Überwies „mittleren fünfstelligen Betrag“
Wie die Polizei in einer Aussendung am Samstag berichtet, hatte der 58-Jährige nicht an einen Betrug gedacht, da die angebliche Bankmitarbeiterin „persönliche Daten und Bankdaten gekannt“ habe. Er autorisierte in der Folge mehrere Abbuchungen von seinem Konto, indem er die Verifizierungscodes an die Betrügerin weitergab. Der Mann wurde am Ende laut Polizei um mehrere zehntausend Euro betrogen. Die Ermittlungen sind am Laufen. (TT.com)