„Farce und Verhöhnung“
Neubesetzung von Top-Job in Innsbruck: FPÖ empört über Vorgangsweise
Die Innsbrucker Sozialen Dienste, eine 100%-Tochter der Stadt, sind mit über 1500 Beschäftigten ein zentraler Player in der Innsbrucker und Tiroler Soziallandschaft.
© Patrick Steiner
Im Stadtsenat steht am Mittwoch ein wichtiger Beschluss an: Es geht um die Bestellung der neuen Geschäftsführung der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD). Die bestgereihte Kandidatin ist eine Frau. Doch die Opposition ist sauer: Sie erhält die Unterlagen erst in der Sitzung selbst.